Die Kirche in Strinz-Margarethä

Mit einer barocken Orgel ausgestattet

Die Kirche in Strinz-Margarethä bildet mit dem Pfarrhaus und dem Gemeindehaus ein Ensemble am Kirchberg über dem Dorf.

Nachdem die Vorgängerkirche wegen Baufälligkeit seit 1824 nicht mehr nutzbar war und abgerissen werden musste, wurde der Neubau der Kirche im Jahr 1834 eingeweiht. Diese Kirche, gebaut aus Feldsteinen, spiegelt von außen und innen den Stil des Klassizismus wider. Es ist ein klar strukturierter und einfach gestalteter Bau, der von außen und im Innenraum zur inneren Klarheit und Nüchternheit mahnt.

Das älteste Ausstattungsstück ist die beeindruckende barocke Denkmalsorgel aus dem Jahr 1709, die nach einer bewegten Geschichte im Jahr 1853 von der Kirchengemeinde Strinz-Margarethä angekauft wurde.

(Jürgen Noack)